5G-Workshop für das Land Sachsen-Anhalt

Am 1. Dezember 2017 konnten Dr. Ruhle und Dipl.-Ing. Reichl im Rahmen eines Workshops im Ministerium für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitalisierung des Landes Sachsen-Anhalt zu ökonomischen und technischen Aspekte von 5G vortragen.

 

Infrastrukturkongress in Berlin

Am 30.11.2017 moderierte Herr Dr. Ruhle auf dem 12. Infrastrukturkongress des Behördenspiegel in Berlin ein Panel zum Thema Breitband und hielt dabei einen Vortrag. Dieser Vortrag kann hier heruntergeladen werden.

 

Vortrag "Kommunale Unternehmen und 5G-Rollout"

Am 25. Oktober 2017 hat Herr Wimmer in Berlin im Rahmen einer Sitzung des AK Telekommunikation beim VKU einen Vortrag zum Thema „Kommunale Unternehmen und 5G-Rollout“ gehalten. Insbesondere die sich abzeichnenden Anforderungen an kommunale Infrastruktur für neue 5G-Antennenstandorte und damit verbundenen Fragestellungen zu den Standorten, sowie Anwendungsfälle im kommunalen Kontext wurden dabei beleuchtet. Das Thema 5G gewinnt stets an Bedeutung. Auch wenn bis zum flächigen Rollout noch mehrere Jahre vergehen werden, scheint nun die Zeit gekommen, sich ernsthaft mit den Anforderungen und Herausforderungen zu beschäftigen. Für nähere Informationen wenden Sie sich bitte per E-Mail an Herrn Wimmer unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

Breitbandstrategien der Bundesländer in Deutschland, Österreich und Südtirol: Was jetzt zu tun ist – 6 Maßnahmen für zukunftsfähige Breitbandnetze!

Strategien der öffentlichen Hand für Investitionen und Förderungen im Breitbandmarkt

Die Umsetzung und Strategien des geförderten Breitbandausbaus in Deutschland, Österreich und Südtirol wurden zum bereits fünften Mal im Rahmen des Länderworkshops von SBR-net Consulting AG in Wien in den Mittelpunkt gestellt. Mit großem Interesse der Branche und anregenden Diskussionen erfolgte ein Vergleich ausgewählter Aktivitäten zum Breitbandausbau in deutschen und österreichischen Bundesländern, sowie in Südtirol. Vertreter der Bundesländer und Branchenexperten diskutierten die Rolle von Fördergeldern, regulatorische Rahmenbedingungen, neue Gigabit-Ziele, die Infrastrukturperspektive oder den Einfluss des neuen Mobilfunkstandards 5G auf die Materie.

Im darauf aufbauenden, neuen White Paper „Breitbandstrategien der Bundesländer in Deutschland, Österreich und Südtirol: Was jetzt zu tun ist – 6 Maßnahmen für zukunftsfähige Breitbandnetze!“ von SBR-net Consulting AG lesen Sie konkrete Vorschläge, um die Aktivitäten beim Breitbandausbau weiter voranzutreiben. Diese lauten:

  1. Breitbandausbau ist nicht Telekommunikation, sondern Infrastruktur
  2. Mehr Förderung für Breitbandkunden
  3. Förderungen nachhaltig vereinfachen
  4. Digitale Anwendungen forcieren
  5. Politisch-administrative Kompetenzen für Breitband an einer Stelle konzentrieren
  6. Rolle des Staates als Eigentümer der Telekom überdenken

Das White Paper kann per E-mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! bestellt werden.

 

SBR-Workshop "Länderstrategien für den Breitbandausbau in Österreich, Deutschland und Südtirol"

Am 21.09.2017 fand in Wien der 5. Workshop von SBR-net Consulting AG zum Thema „Länderstrategien für den Breitbandausbau“ in Österreich, Deutschland und Südtirol statt. Der Erfahrungsaustausch war wieder mit hochrangigen Vertretern der Bundesländer, Bundesministerien sowie Regulierungsbehörden und Branchenexperten besetzt. Die mehr als 50 Teilnehmer konnten sich in 12 Vorträgen intensiv mit den neuesten Erfahrungen und wesentlichen Erkenntnissen bei der Umsetzung von Strategien, Förderungen und Ausbauprogrammen von Breitbandnetzen auseinandersetzen. Es wurden Parallelen und Unterschiede in den Ansätzen der jeweiligen Länder analysiert. Dass es einen Strategieschwenk in Richtung Gigabitnetze gibt – und noch wesentlich mehr Fördergelder für den weitern Ausbau in Aussicht gestellt werden – befeuert die Branche.

SBR wird in der Folge die Ergebnisse in Form eines White Papers veröffentlichen. Eine erste Übersicht über die letzten Entwicklungen finden sie hier. Fragen zur Veranstaltung können sie an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! richten.

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