Unsere klassischen Beratungsaktivitäten sind klar projektorientiert. Dies ist notwendig wegen des stark individuellen Charakters größerer Beratungsprojekte z.B. für Regulierungsbehörden, Verbände und Organisationen aber auch für private Unternehmen.
Unsere Projektarbeit evaluieren wir dabei intern in einem Lessons-Learnt Ansatz. Die Ergebnisse dieses Prozesses haben es uns dennoch ermöglicht, bei bestimmten Projektarten Gemeinsamkeiten zu identifizieren, grundlegende Vorgehensweisen zu definieren und daraus einen Bewertungsmaßstab für unsere eigene Arbeit zu entwickeln. So entwickeln wir uns und unsere Methoden beständig weiter.
In den nachfolgend beschriebenen Bereichen haben wir unsere Methodik systematisiert und lassen diese Erfahrungen unseren Kunden zukommen.

 

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Breitband im ländlichen Raum

  1. Allgemeines
  2. SBR-Beratungskonzept
  3. SBR-Vorträge
  4. Der Gemeinde-Check
  5. Das kommunale Breitband

Mit der Diskussion über die Breitbandlücken (sogenannte "Weiße Flecken") wird auf die Tatsache verwiesen, dass "klassische" TK-Netzbetreiber in manchen Regionen ihre Netze nicht aufbauen werden, weil sich das aus ihrer betriebswirtschaftlichen Sicht nicht rechnet. Das Ergebnis sind unversorgte Gebiete insbesondere im ländlichen Raum, in dem das Breitbandangebot unzureichend oder nicht vorhanden ist. Dies hat eine Reihe negativer wirtschaftlicher Konsequenzen für die betroffenen Regionen zur Folge.

SBR-net Consulting beschäftigt sich seit längerer Zeit mit allen technischen, wirtschaftlichen - und in Kooperation mit SBR Rechtsanwälte auch den rechtlichen - Aspekten, die für eine Gemeinde in der Realisierung eines Breitbandnetzes von Bedeutung sind. Angefangen von einer kostenlosen Informationsveranstaltung, gefolgt von einer Machbarkeitsstudie und der möglichen Ausarbeitung eines detaillierten Vorschlags bis hin zur Projektabwicklung ist das Angebot von SBR neutral, flexibel und auf die Wünsche und Bedürfnisse der Gemeinde zugeschnitten. Durch die gute Vernetzung der SBR-net Consulting in der Branche in Deutschland und Österreich sind stets aktuelle Informationen verfügbar, die berücksichtigen, dass zahlreiche Stakeholder diese Thematik bearbeiten.

Der erste Schritt liegt aber bei der Gemeinde, nämlich dass sie in der Breitbandproblematik eine umfassendere Sicht entwickelt, um für die Zukunft die richtige Entscheidung treffen zu können. In diesem Sinne werden hier Informationen zusammengestellt, die die wesentlichen Aspekte der gegenwärtigen Breitbandthematik beleuchten. Diese Liste wird laufend aktualisiert und erweitert.


Staatliche und Länderinitiativen
– dies sind meistens Initiativen, die für das Zusammenführen von Angebot und Nachfrage stehen und die auch landesspezifische Informationen zum Thema Breitband geben. Unter "Links" finden Sie eine Aufstellung dieser Initiativen.

Beratungskonzept für Gebietskörperschaften und Kommunen hinsichtlich einer adäquaten Versorgung mit Breitbandinfrastrukturen

SBR-net Consulting AG hat ein Beratungskonzept für Gebietskörperschaften und Kommunen entwickelt, das sich unter anderem auf die Initiativen des Bundes, der einzelnen Bundestagsfraktionen, und der Bundesländer bezieht, die in der jüngeren Vergangenheit eine starke Dynamisierung durch die ordnungs- und wirtschaftspolitische Diskussion in Sachen Breitbandverfügbarkeit erfahren haben. Da in Deutschland, aber auch europa- und weltweit, der Breitbandausbau als eine der Schlüsselkomponenten für die zukünftige wirtschaftliche, soziale und kulturelle Entwicklung gesehen wird, ist es für die Bevölkerung und die Wirtschaft in allen Regionen von hoher Bedeutung, Lösungen zu erhalten, die die entsprechenden Infrastrukturen und Dienste sicherstellen, vor allem auch, um im Standortwettbewerb nicht zurückzufallen.

Weiterlesen in der PDF-Datei...

Hier finden Sie Vorträge zum Thema Breitband im ländlichen Raum.

Vortrag 23:

CMG: Fibre Day
Am 24.10.2012 hielt Herr Dr. Ruhle auf dem „Fibre Day“ der CMG in Wien einen Vortrag über Glasfaserausbau und virtuelle Entbündelung. Die Folien können hier heruntergeladen werden.

Vortrag 22:

2. VDI-Konferenz: Glasfasernetze
Anlässlich der 2. VDI-Konferenz  Glasfasernetze: Als EVU in die Zukunft investieren, bei der Dr. Ruhle den Vorsitz übernommen hat, hielt er einen Vortrag zum Thema: "Projekt Glasfaserausbau für Energieversorger". Die Präsentation kann hier heruntergeladen werden.

Vortrag 21:

Glasfaserausbau durch EVU
Am 29.2.2012 hat Herr Dr. Ruhle anlässlich der CMG-AE-Tagung „FTTx und EVU – Innovative Wege für Energieversorger und Telekom-Unternehmen“ einen Vortrag zum Thema: Glasfaserausbau durch EVU – Parameter für Business Case und Geschäftsmodell gehalten. Die Folienpräsentation kann hier heruntergeladen werden.

Vortrag 20:

Nationale Breitbandstrategien - was macht man international anders?
Anlässlich des IT- und Telekom Forums am 18.10.2011 in Wien hat Herr Dr. Ruhle einen Vortrag gehalten zum Thema: „Nationale Breitbandstrategien – was macht man international anders?“ Die Folien stehen hier zum Download zur Verfügung.

Vortrag 19:

Breitband im ländlichen Raum
Am 15. September 2011 haben Matthias Ehrler und Stephan Wirsing auf der Sitzung der Hessen Agentur mit den Kreiskoordinatoren der hessichen Landkreise sowie Vertretern der Regierungsbezirke in Wiesbaden einen Vortrag zum Thema "Vorgehensweise bei der Planung und dem Ausbau von Next Generation Access Netzen im ländlichen Bereich" gehalten. Die Folien zur Präsentation können hier heruntergeladen werden.

Vortrag 18:

Inhouse-Verkabelung im FTTH- / FTTB-Umfeld

Am 28.6.2011 hielt Dr. Ruhle im Rahmen der CMG-AE-Tagung "Inhouse-Verkabelung im FTTH-/FTTB-Umfeld" einen Vortrag über den rechtlichen und regulatorischen Rahmen bei Inhouse-Installationen im europäischen Vergleich. Die Folien können hier heruntergeladen werden.

Vortrag 17:

DiALOG 2011

Dr. Brusic hielt auf der Konferenz DiALOG 2011 Telekommunikation am 9. Juni 2011 in Frankfrut einen Vortrag über den Bau und Betrieb von NGA-Netzen aus der Sicht von Nicht-Telekommunikationsunternehmen. Die Präsentation kann hier heruntergeladen werden.

Vortrag 16:

Herausforderungen des Glasfaserausbaus im ländlichen Raum

Im Rahmen der VDI-Konferenz am 24. und 25.5.2011 zum Thema "Glasfasernetze als Geschäfsmodell für Energieversorger" hielt Dr. Ruhle einen Vortrag bezüglich der "Herausforderungen des Glasfaserausbaus im ländlichen Raum". Die Folien können hier heruntergeladen werden.

Vortrag 15:

Presentation 15:

Next Generation Networks

Am 28.1.2011 hielt Herr Dr. Ruhle auf dem 8. European Telecom Investment Forum in Wien einen Vortrag zum Einfluss der Regulierung und des neuen EU-Rechtsrahmens auf Investitionen in Next Generation Networks. Die Folien (in englischer Sprache) können hier heruntergeladen werden.

Next Generation Networks

On January 28, 2011 Dr. Ruhle gave a presentation at the 8th European Telecoms Investment Forum in Vienna. The presentation can be downloaded here.

Vortrag 14:

Presentation 14:

BIHTEL 2010

Auf dem 7. internationalen Telekommunikationssymposium "BIHTEL 2010" (22.-24.11.2010) in Sarajevo (Bosnien-Herzegowina) hielt Dr. Brusic einen Vortrag bezüglich der Geschäftsmodelle für Gemeinde-Glasfasernetze und der Kostenanalyse anhand des Beispiels der Stadt Krk in Kroatien. Der Vortag (in Kroatisch) kann hier herunterladen werden.

Vortrag 13:

Der Staat auf allen Seiten des Glasfaserausbaus

Am 17.11.2010 hielt Herr Dr. Ruhle am Düsseldorfer Institut für Wettbewerbsökonomie der Heinrich-Heine-Universität (DICE) einen Vortrag zum Thema: "Der Staat auf allen Seiten des Glasfaserausbaus - Förderer, Kontrolleur und / oder Ersteller?" Die Folien können hier heruntergeladen werden.

Vortrag 12:

Glasfasernetze im Gemeindeeigentum

Auf der regionalen ITS-Konferenz in Kopenhagen hat Dr. Brusic am 14. September 2010 einen Vortrag über den Bau von Glasfasernetzen im ländlichen Bereich am Beispiel der Stadt Krk (Kroatien) gehalten. Die Veröffentlichung kann hier und der Vortrag hier heruntergeladen werden.

Vortrag 11:

Neue und alte Geschäftsmodelle für Glasfaseranschlussnetze

Am 28. Januar 2010 hielt Dr. Brusic einen Vortrag über neue und alte Geschäftsmodelle für Glasfaser-Anschlussnetze bei der 1. Tagung der neuen CMG-AE Arbeitsgruppe Open Access Network in Wien. Die Präsentation kann hier heruntergeladen werden.

Vortrag 10:

Finanzierungsvarianten für den Ausbau breitbandiger Anschlussnetze

Am 26. Mail 2009 hat die österreichische Regulierungsbehörde RTR in Wien einen Workshop veranstaltet, der sich mit der Finanzierung von breitbandigen Zugangsinfrastrukturen beschäftigte. Der Workshop fokussierte vor dem Hintergrund der österreichischen Marktsituation auf Modelle zur Finanzierung des Netzausbaus unter Berücksichtigung von Fördermitteln, Business Case Betrachtungen, PPP-Modellen und der Beihilfeproblematik. Wie schon die Vorgängerveranstaltung am 15.4.09 richtete sich der Workshop an Vertreter von Netzbetreibern, Diensteanbietern, Institutionen, Vertretern aus dem Bereich der Finanzierung, Versorgungsunternehmen sowie von Politik und Kommunen. Dr. Ernst-Olav Ruhle hielt einen Vortrag zum Thema Internationaler Überblick über Finanzierungsvarianten und Business Cases für den Ausbau breitbandiger Anschlussnetze. Der Vortrag kann hier heruntergeladen werden.

Informationen zur Veranstaltung mit allen Vorträgen finden Sie hier: http://www.rtr.at/de/komp/Veranstaltung26052009 

Vortrag 9:

Modelle für den Ausbau von Breitband - Ein internationaler Überblick

Am 15. April 2009 hat die österreichische Regulierungsbehörde RTR in Wien einen Workshop veranstaltet, der sich mit dem Ausbau und Kooperationsmodellen in Bezug auf breitbandige Zugangsinfrastrukturen auseinander gesetzt hat. Der Workshop fokussierte die gegenwärtige Entwicklung auf dem österreichischen Breitbandmarkt und richtete sich an Vertreter von Netzbetreibern, Diensteanbietern, Institutionen, Versorgungsunternehmen sowie von Politik und Kommunen. Matthias Ehrler hielt einen Vortrag zum Thema Modelle für den Ausbau von Breitband in Anschlussnetzen – Ein internationaler Überblick. Der Vortrag kann hier heruntergeladen werden.

Vortrag 8:

Glasfasernetze im Anschlussbereich

Herr Dr. Brusic hat im Rahmen einer Veranstaltung der Österreichischen Gesellschaft für Informations- und Kommunikationstechnik einen Vortrag zum Thema: Glasfasernetze im Anschlussbereich - internationale Erfahrungen gehalten. Seinen Vortrag können Sie hier runterladen.

Vortrag 7:

Deployment of Fibre Optic Networks

Auf der Konferenz "Public/Private Interplay in Next Generation Communications" in Sevilla vom 10. bis 12.12.2008 haben die Autoren von SBR Juconomy Consulting (Ehrler/Brusic/Reichl/Ruhle/Schuster) Vorträge zu den Themen Fibre Optic Networks gehalten (die Präsentation können Sie hier runterladen), zur Fallstudie Bahrain, die Sie hier bekommen, sowie zum Thema Emerging Market Models in Telecommunications (diese Präsenation können Sie hier downloaden).

Vortrag 6:

Conference of Infrastructures

Dr. Ruhle und Wolfgang Reichl haben einen Beitrag zum Thema Incentives for Investments in Next Generations Telecommunications Access Networks and Customer Choice - a Dichotomy? verfasst. Sie können das Paper hier downloaden als PDF.

Vortrag 5:

The Future of Access Networks

Anlässlich des IT- und Telekom Symposiums 2008 am 9./10. Oktober 2008 in Wien, veranstaltet von der CMG-AE, hat von unserem Kooperationspartner ÖFEG Herr Wolfgang Reichl einen Vortrag zum Thema The Future of Access Network gehalten, den Sie hier runterladen können.

Vortrag 4:

Betätigung der öffentlichen Hand im Rahmen von PPP

Am 21. Oktober 2008 hat Matthias Ehrler auf dem von Vogel Media Business veranstalteten Breitbandtag in Würzburg einen Vortrag zum Thema der Betätigung der öffentlichen Hand beim Aufbau breitbandiger Netzinfrastrukturen mit einem Fokus auf  Public Privat Partnerships (PPP) gehalten. Die Präsentation können Sie hier runterladen. Zur Homepage "Breitbandtag Würzburg 2008" geht es hier: http://www.praxis-profiline.de/breitbandtag/index-d.htm

Vortrag 3:

Aktive Gemeinden als Träger des Breitbandausbaus

Anlässlich der ITG-Tagung am 1. und 2.10.2008 in Berlin hat Herr Dr. Brusic einen Vortrag zum Thema Aktive Gemeinden als Träger des Breitbandausbaus gehalten. Die dazugehörige Veröffentlichung können Sie hier herunterladen. Die Präsentation finden Sie hier.

Vortrag 2:

Internationale Beispiele für den Ausbau von Glasfasernetzen: technische, wirtschaftliche und regulatorische Erfolgsfaktoren

Anlässlich der West-LB-Konferenz zum Thema Glasfasernetze im Anschlussbereich auf Schloss Krickenbeck am 8. und 9.9.2008 hat Dr. Ruhle einen Vortrag gehalten mit dem Titel: Internationale Beispiele für den Ausbau von Glasfasernetzen: technische, wirtschaftliche und regulatorische Erfolgsfaktoren. Diese Präsentation können Sie hier runterladen.

Vortrag 1:

Handlungsmöglichkeiten von Gemeinden

Handlungsmöglichkeiten von Gemeinden für den Breitbandausbau von Matthias Ehrler. Veranstaltung „Breitbandversorgung in der Westpfalz“ Fraunhofer Zentrum Kaiserslautern 27. Februar 2008. Die PDF-Datei können Sie hier downloaden.

Der Gemeinde-Check von SBR ist ein Beratungspaket, das sich gezielt an Gemeinden richtet, die sich mit dem Breitbandausbau befassen und die die Versorgungslage im Gemeindegebiet verbessern wollen. Der Gemeinde-Check ermöglicht es, den Weg zum Ausbau strukturiert und zielgerichtet zu beginnen. Wir helfen der Gemeinde, im Rahmen eines individuellen Projekts, die Ausgangslage exakt abzuklären, gehen auf die vorhandene und künftige Nachfrage seitens der Bevölkerung und der Betriebe ein, erarbeiten Strategieoptionen, geben Handlungsempfehlungen und präsentieren dazu auch fundierte Kostenschätzungen als Grundlage für die Entscheidung in der Gemeinde. Folgende Themengebiete und Aspekte werden dabei in einer Gemeinde untersucht und von unseren Branchenexperten aufbereitet:
  • Bedarfsanalyse
  • Infrastrukturanalyse
  • Technologieanalyse
  • Netzausbau und Kosten
  • Kostensenkungspotentiale
  • Finanzierung
  • Kooperationen
  • Recht & Regulierung
Der Gemeinde –Check wurde speziell für die Bedürfnisse von Gemeinden entwickelt und setzt auf die klare Einbindung aller Stakeholder, somit wird gleichzeitig auch ein vertieftes Bewusstsein bei allen beteiligten Akteuren für das Thema Breitband geschaffen. Für weitere Informationen werfen Sie einen Blick in unser Produktblatt, oder vereinbaren Sie einen kostenlosen Beratungstermin bei Ihnen vor Ort, kontaktieren Sie uns per Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder telefonisch unter 01/513 514 0-0.
Das kommunale Breitbandkonzept von SBR ist ein Beratungspaket, das sich speziell an Gemeinden, Gemeindeverbände, Kleinregionen, Leader-Regionen und andere überregionale Organisationen richtet. Ein kommunales Breitbandkonzept ist die wissens- und informationsgestützte Darlegung einer langfristigen Entwicklung eines Gebietes unter Nutzung von breitbandigen Anschlussnetzen, unter Berücksichtigung sozialer, technischer und wirtschaftlicher Konzepte. Ein kommunales Breitbandkonzept verbindet Ideen zur regionalen Gebietsentwicklung mit den Bedürfnissen der Bevölkerung und der Wirtschaft und verknüpft dies einerseits mit einer Abwägung der technologischen Möglichkeiten, mit langfristig orientierten nachhaltigen technischen Lösungen, sowie einer vernünftigen und gesicherten Finanzierung. Eingebunden werden u.a. folgende Stakeholder: Telekommunikationsnetzbetreiber, Versorgungsunternehmen (private wie kommunale), Kabelnetzbetreiber, Mobilfunkunternehmen, Straßenbauverwaltung, Sicherheitsbehörden, Pipelinebetreiber, Verkehrsbetriebe, öffentliche Verwaltung, IT-Unternehmen, Immobilen- / Wohnungswirtschaft, kommunale Verwaltung, Bildungseinrichtungen, Interessenvertretungen der lokalen Wirtschaft, Bürgervertretung, Krankenhäuser, andere öffentliche Nutzer, Vertreter aus den Bereichen Regionalentwicklung, Tourismus, Wirtschaftsförderung etc.

 

Folgende Themengebiete und Aspekte werden dabei untersucht und von unseren jeweiligen Fachexperten individuell und projektbezogen aufbereitet:
  • Analyse des sozialen & ökonomischen Umfelds
  • Bedarfsanalyse
  • Infrastrukturanalyse
  • Technologieanalyse
  • Netzausbau- & Kostenanalyse
  • Analyse der Kostensenkungspotentiale
  • Finanzierung
  • Kooperationen
  • Recht & Regulierung

 

Für weitere Informationen werfen Sie einen Blick in unser Produktblatt, oder vereinbaren Sie einen kostenlosen Beratungstermin bei Ihnen vor Ort, kontaktieren Sie uns per Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder telefonisch unter 01/513 514 0-0.
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Carrier Management

Outsourcing des Carrier und Compliance Managements im Hinblick auf die Beziehungen zur Telekom Deutschland und zur BNetzA

Auch für kleine Betreiber und Markteinsteiger ist eine direkte Zusammenschaltung mit der Telekom Deutschland (DTAG) erforderlich und in der Regel rentabel. Darüber hinaus beziehen viele Unternehmen Vorleistungen in Bezug auf den direkten  Zugang zum Endkunden (TAL, Bitstrom) von der Telekom Deutschland.

Problematisch ist, dass die Telekom Deutschland diese Vorleistungen oft nur aufgrund regulatorischer Verpflichtungen anbietet und daher zumeist kein geschäftliches Interesse an gegenseitigen Verträgen hat. Darüber hinaus sind auch für kleine Unternehmen  regulatorische Verpflichtungen mit diesen Verträgen verbunden.

Die Bewältigung der damit zusammenhängenden Aufgaben erfordert viel Erfahrung und Kompetenz. In kleinen Unternehmen und bei Markteinsteigern rechtfertigt der Arbeitsaufwand einen eigenen Mitarbeiter für ausschließlich Carrier Management zumeist nicht. Daher bietet sich für diese Unternehmen das Outsourcing des Carrier Managements und der Regulierungsaufgaben an. Alle diesbezüglichen Prozesse kann man an erfahrene Dienst­leister fremdvergeben – und genau hier bietet SBR eine Lösung an.

SBR kann aufgrund mehrjähriger Erfahrungen erfolgreich unterstützen. Sowohl als Schnittstelle zwischen Unternehmen und anderen Betreibern als auch gegenüber der BNetzA unterstützt SBR bereits heute viele zufriedene Betreiber. Dabei werden Experten mit ökonomischem, technischem und rechtlich-regulatorischem Know-how eingesetzt.Mit dieser Unterstützung können auch kleinere Unternehmen und Markteinsteiger kompetentes Carrier Management kosteneffizient umsetzen.Weitere Informationen hierzu entnehmen Sie bitte unserer Präsentation.

Internationale Projekte

Unsere Beratungsaktivitäten beschränken sich nicht auf Deutschland. Die Märkte werden internationaler, und auch die Vergrößerung und Harmonisierung in der EU erweitert den Aktionsradius in einem zusammenwachsenden Europa. Aber auch über die europäischen Grenzen hinaus gibt es viel zu tun. Länder im Umbruch oder Staaten, die erst vor kurzem der WTO beigetreten sind, bauen das Regulierungsregime derzeit auf. Dort können wir mit unseren Erfahrungen helfen. Hinzu kommt die internationale Ausrichtung unserer Berater und die enge Zusammenarbeit mit unseren Anwaltskollegen. Dieser integrierter Ansatz ermöglicht es uns, in fast einzigartiger Weise, regulatorische Projekte, die sich in aller Regel aus einer Mischung von ökonomischen, technischen und juristischen Fragestellungen zusammensetzen, durch enge und eingespielte Zusammenarbeit zwischen den unterschiedlichen Disziplinen effizient und hochqualitativ durchzuführen.

Dabei decken wir viele Sprachen ab, nämlich (neben Deutsch)

  • Englisch
  • Französisch
  • Niederländisch
  • Schwedisch
  • Dänisch
  • Norwegisch

Seit 2005 haben wir u.a. Projekte in folgenden Ländern und zu folgenden Themen durchgeführt:

  • Afghanistan: Beratung der Regulierungsbehörde betreffend Mobilfunkzusammenschaltung
  • Bahrain: Beratung der Regulierungsbehörde im Hinblick auf den regulatorischen Rahmen bei der Errichtung von Telekommunikationsneztzen in „new developments“
  • Bosnien Herzegovina: Angleichung des Regulierungsrahmens an jenen der Europäischen Union
  • Burundi: Kostenrechnungsmodel für Zusammenschaltung
  • China: Präsentationen wissenschaftlicher Beiträge auf der ITS-Konferenz 2006
  • China: Wissenschaftliche Kooperation und Veröffentlichung eines gemeinsamen Newsletters mit einem Forschungsinstitut des Kommunikationsministeriums
  • Frankreich: Beratung betreffend der Marktanalyse und des Marktzutritts mit Auskunfts- und Mehrwertdiensten
  • Ghana: Unterstützung in Fragen der Fest-Mobil- und Mobil-Mobil-Zusammenschaltung
  • Indien: Migration zu NGN
  • Italien: Beratung eines Diensteanbieters beim Marktzutritt
  • Italien: Kontinuierliche Beratung eines italienischen Netzbetreibers zu regulatorischen Fragen
  • Jordanien: Umsetzung von Vorabverpflichtungen und Standardangebote
  • Kamerun: Strategische Positionierung des Incumbent
  • Katar: SMP-Regulierung
  • Liechtenstein: Unterstützung eines Betreibers bei der Teilnahme am Vergabeverfahren einer Mobilfunklizenz
  • Madagaskar: Beratung der Regierungsstelle „PICOM“ im Hinblick auf den Aufbau und die Regulierung einer Backbone-Infrastruktur auf Madagaskar (weltbankfinanziert)
  • Mazedonien: Vorbereitung der Regulierungsbehörde für konvergente Regulierung
  • Mittlerer Osten: Regulatorische Beratung eines Telekommunikationsbetreibers (Incumbent)
  • Namibia: Beratung des zweiten GSM-Betreibers in den Bereichen Zusammenschaltung und Interconnection-Entgelte
  • Namibia: Unterstützung in lizenzrechtlichen Fragen
  • Niederlande: Beratung im Bereich Interconnection für Mehrwertdienste
  • Norwegen: Berechnung von nicht-reziproken Entgelten, Beratung bei der Zusammenschaltung
  • Oman: Beratung der Regulierungsbehörde zu Mast Sharing, inklusive der Beratung zur Beilegung von Regulierungsstreitigkeiten zur Standortmitbenutzung
  • Oman: Spectrum Pricing
  • Österreich: Beratung eines Betreibers bei der Teilnahme am Vergabeverfahren einer Rundfunk-Lizenz
  • Österreich: Unterstützung eines alternativen Multiplex-Betreibers im Ausschreibungsverfahren der ersten Multiplex-Plattform für DVB-T
  • Österreich: Kostenkalkulation, Tarifregulierung und Frequenzregulierung auf dem österreichischen Telekommunikationsmarkt
  • Österreich: Erstellung einer Studie zu Kostenrechnung und Entgeltregulierung in Bezug auf Vorleistungs- und Endkundenpreise sowie Universaldienste, inklusive Konsistenzberechnungen betreffend Preise für Breitband- und PSTN/ISDN-Vorleistungsprodukte für den VAT in Österreich
  • Österreich: Beratung und Präsentation der Finanzierung des LKW-Maut-Projektes
  • Österreich: Regulierung und Implementierung der Portierung nationaler geografischer Rufnummern
  • Polen: Beratung eines alternativen Festnetzbetreibers in einem Streitschlichtungsverfahren im Bereich Leased Lines
  • Rumänien: Beratung eines Unternehmens in Bezug auf Marktdefinition, -analyse und Festlegung von Vorabverpflichtungen
  • Samoa: Kostenrechnungsmodell für Zusammenschaltung
  • Saudi-Arabien: Analyse für die Regulierungsbehörde in Saudi-Arabien zu den nationalen Regelungen sowie die Erstellung eines internationalen Benchmarks zur Regulierung von Rights of Way, Kollokation und Site Sharing in Zusammenhang mit Breitband-Vorleistungsprodukten.
  • Saudi-Arabien: Verordnungen für Zusammenschaltung und Netzzugang
  • Schweiz: Unterstützung eines alternativen Netzbetreibers bei Fragen der Zusammenschaltung
  • Schweiz: Beratung verschiedener Incumbents bei der Preis-Cup-Regulierung für diverse Telekommunikationsdienstleistungen
  • Schweden: Unterstützung eines schwedischen Mehrwertdiensteanbieters in regulatorischen Fragestellungen
  • Schweden: Erstellen von AGB für einen schwedischen Call-Through-Anbieter
  • Slowenien: Studie für das Wirtschaftsministerium zu den Auswirkungen der Privatisierung des Incumbents auf den Wettbewerb
  • Spanien: Beratung eines Verbindungsnetzbetreibers beim Marktzutritt, inklusive der Verhandlung von Interconnectionvereinbarungen
  • Südliches Afrika: Überarbeitung der Richtlinien und Mustergesetze für Telekommunikation und Rundunk
  • Tschad: Gesetz gegen Cyber-Kriminalität
  • Türkei: Marktanalyse des türkischen Verbindungsnetzbetreibermarktes
  • Tunesien: Beratung der Regulierungsbehörde im Zusammenhang mit einem Regulierungsregime für Mehrwertdienste (weltbankfinanziert)
  • Tschechische Republik: Beratung eines Verbindungsnetzbetreibers beim Marktzutritt, inklusive der Verhandlung von Zusammenschaltungsverträgen und Terminierungsentgelten
  • Vereinigte Arabische Emirate: Internationaler Benchmark im Rahmen der Beratung der Regulierungsbehörde zu Spectrum Policy Pricing
  • Vereinigte Arabische Emirate: Beratung der Regulierungsbehörde betreffend Spectrum Pricing
  • Verschiedene internationale Benchmarks in verschiedenen Ländern bzgl. Mobilfunkterminierungsentgelten, Entgelten für Terminierungsleistungen im Festnetz, Local Loop Unbundling, Universaldienste, Wegerechte etc.
  • Verschiedene Workshops in verschiedenen Ländern zu VoIP inklusive der technischen Grundlagen, Geschäftsmodelle, der Analyse der Netzebenen, IP-Interconnect, den regulatorischen Rahmenrichtlinien, Abrechnungsszenarien etc.
  • Handbuch zu Wegerechten in Deutschland, Österreich, Polen und anderen europäischen Ländern
  • Präsentation wissenschaftlicher Beiträge auf verschiedenen Konferenzen (ITS, ECPR, CICT etc.)
  • Beratung bei Vertragsentwürfen und Vertragsverhandlungen von MVNO-Vereinbarungen und Infarstructure-Sharing-Vereinbarungen für Mobilnetzbetreiber in Österreich und der Schweiz)
  • Unterstützung von Firmierungen und Marktzutritten in verschiedenen Ländern (z.B. Schweiz, Spanien, Tschechische Republik)

Die Weltkarte zeigt, in welchen Ländern wir bisher aktiv waren. Wir bewerben uns ständig um neue Projekte in weiteren Regionen, teils alleine und teils mit lokalen Partnern.

Internet Service Provider

„Traditionelle“ Internet-Dienste wie eMail und WWW werden ergänzt durch ein stetig wachsendes Angebot in Bereichen wie eCommerce, eGovernment, TV, Smart Home und vieles andere mehr. Ein ganz besonderes Merkmal neuer Dienste ist oftmals der hohe Grad der Vernetzung von Informationen. Diese stammen nicht nur aus unterschiedlichen Quellen, sondern werden auch an den unterschiedlichsten Orten abgefragt. Durch die Verbreitung von Smart Phones werden Nutzer, Daten und Dienste gleichermaßen mobil – und das bei steigenden Qualitätserwartungen. Aktuelle Angebote wie Fernsehen oder Video-On-Demand über einen Internetanschluss in HD-Qualität, mitunter sogar in 3D, verdeutlichen dies.

Schnelle Netze und symmetrische Bandbreiten

Im Fest- wie im Mobilnetz wird somit die Fähigkeit eines ISPs, genügende Downloadgeschwindigkeiten für all diese Dienste zur Verfügung zu stellen zu einer Minimalanforderung. Dieses Kriterium greift bei neuen Diensten aber oftmals zu kurz: So verlangen Cloud Dienste, bei denen Nutzer ihre Daten in das Netz übertragen, oft auch hohe Upload-Bandbreiten. Beim Online Gaming,  M2M-Kommunikation, Telefonieren oder Videokonferenzen hingegen sind kurze Verzögerungszeiten ausschlaggebend.  Diesen wesentlich komplexeren Anforderungen müssen ISPs in Zukunft in immer stärkerem Maße Rechnung tragen.

Erweiterung des Wirtschaftsmodells wird nötig

ISPs stehen dabei vor dem Dilemma, dass ihre Kunden mitunter zwar eine höhere Zahlungsbereitschaft für Dienste haben, nicht aber für das entsprechende Zugangsprodukt. Vor diesem Hintergrund erwägen ISPs deshalb häufig eine Erweiterung ihres Geschäftsfeldes hin zu Diensten und Zusatzservices wie etwa die Bereitstellung von Online-Speichern, Videotheken oder spezielle Diensten für Geschäftskunden.

SBR unterstützt Sie bei der Ausrichtung Ihres Geschäftsmodells

Die Neuausrichtung des Geschäftsfeldes eines ISP ist mit einer Vielzahl von wirtschaftlichen sowie rechtlichen und regulatorischen Herausforderungen verbunden – und damit schwer neben dem Tagesgeschäft zu bewältigen: Technisch aufwändige Konzepte müssen nicht nur konform sein mit telekommunikations- und wettbewerbsrechtlichen Bestimmungen, sondern auch wirtschaftlich tragfähig. Auf genau diese Art der Fragstellung hat sich SBR mit seinem integrierten Beratungsansatz spezialisiert. Unsere Berater haben zum Teil lange Jahre selbst in Telekommunikationsunternehmen gearbeitet und kennen die Situation der Entscheidungsträger.

Unsere Erfahrung

Im Rahmen zahlreicher strategischer Beratungsprojekte haben wir viele Kunden bei der Analyse und Erweiterung ihres Produktportfolios sowie bei der Ausarbeitung eines passenden Strategiekonzeptes unterstützt. Auch bei der Umsetzung stehen wir bei den vielen auftretenden Fragen beratend zur Seite.

Weitere Informationen finden Sie in unserem Produktblatt.

Mehrwertdienste Vom Mehrwertdiensteanbieter zum Service Provider 2.0

Mehrwertdienste haben in der Vergangenheit ganz erheblich zu einer Dynamik und zu einem Wandel der Märkte im Telekommunikationsbereich beigetragen. Diese Dienste haben es ermöglicht, zahlreiche Prozesse, vor allem in Bezug auf die Kommunikation zwischen Kunden und Unternehmen zu verlagern und dabei echten Mehrwert zu schaffen.

Wettbewerbsdruck auf bestehende Geschäftsmodelle

Gegenwärtig stehen diese Geschäftsmodelle erhöhtem Wettbewerbsdruck gegenüber, da Angebote über das Internet, über neue Plattformen sowie auch das Auftreten neuer Dienste eine weitere Wettbewerbsdynamik in den Markt tragen. Mehrwertdiensteanbieter müssen sich daher diesem Wandel stellen, um sich zum „Service Provider 2.0“ entwickeln zu können.

Neuorientierung bei Diensten und Plattformen

Ähnlich wie im Bereich der Telefonie reicht das gegenwärtige Angebot nicht mehr aus, um langfristig dauerhaft nachhaltig wirtschaftlich erfolgreich zu sein. Die strategische Neuorientierung wird eine Geschäftsentwicklung mit bedingen, bei der sowohl die Entwicklung neuer Dienste als auch die Nutzung neuer Plattformen in die Betrachtung mit einzubeziehen sind. Eine Entscheidung in diese Richtung erfordert aber auch, dass entsprechende Analysen für die Ist-Situation und über die gewünschte Zielsituation durchgeführt werden. Die eigenen Stärken und Schwächen sind ebenso zu betrachten wie die Marktentwicklungen z.B. anhand von Vergleichsbetrachtungen. Ein wichtiger Aspekt ist die Identifikation von Geschäftsprozessen im Unternehmen und die Suche nach Optimierungspotenzial.

Unser Ansatz

SBR bietet Antworten auf zahlreiche Fragen und berät umfassend technisch, ökonomisch und rechtlich-regulatorisch. Wir unterstützen Sie bei folgenden Themen:

  • Entwicklung eines zukunftssicheren Geschäftsmodells,
  • Aufbereitung der erforderlichen Unterlagen für eine derartige strategische Entscheidung,
  • Suche nach Kooperationen und Empfehlungen in Bezug auf Partnerschaften,
  • Analyse von Geschäftsprozessen,
  • Gestaltung des Outsourcings.

Weitere Informationen finden Sie in unserem Produktblatt.

Unsere Erfahrung

SBR hat schon zahlreichen Kommunikationsnetzbetreibern und Mehrwertdiensteanbietern in dieser Situation geholfen. Der Kernpunkt war u.a. die Entwicklung eines attraktiven Business Cases, der die Unternehmen auf die Zukunft als Service Provider 2.0 vorbereitet und ein nachhaltig erfolgreiches Geschäftsmodell und nachhaltig erfolgreiche Dienste implementiert. Dadurch wird das Unternehmen einen erheblichen Nutzen für die weitere Entwicklung des Geschäftes ziehen.

VersorgungsunternehmenBreitbandausbau

Die Verfügbarkeit von breitbandigen Anschlussnetzen ist ein wichtiger volkswirtschaftlicher Erfolgsfaktor geworden. Zunehmend werden dabei auch die Versorgungs­unternehmen als zentrale Träger gesehen, die einen wesentlichen Beitrag dazu leisten können, dass die Durchdringung mit breitbandigen Anschlussnetzen schneller voranschreitet.

Warum Versorgungsunternehmen?

Versorgungsunternehmen sind dort gefordert, wo der Markt die entsprechenden Leistungen nicht bereitstellt. In vielen Ländern ist die Zurückhaltung bei Investitionen in Breitbandnetze spürbar. Versorgungsunternehmen können einen wesentlichen Beitrag leisten, da sie eine Reihe von Voraussetzungen erfüllen, um in diesem Markt nachhaltig wirtschaften zu können. Dazu gehören:

  • Fähigkeiten zum Ausbau von Netzen
  • Langfristige Renditerwartungen und gute Finanzerungsmöglichkeiten
  • Bestehende Kundenzugänge
  • Kenntnisse der lokalen und regionalen Märkte

SBR unterstützt Sie beim Ausbau Ihres Netzes

Der TK-Markt weist eine hohe Dynamik und einige spezielle Eigenschaften auf. Diese gilt es zu analysieren und die richtigen strategischen Entscheidungen zu treffen. Sie können beim Breitbandausbau unter anderem bei folgenden Themen auf uns zählen:

  • Wirtschaftlichkeitsanalysen
  • Strategische Beratung
  • Technische Bewertung
  • Business Case
  • Projektunterstützung
  • Finanzierung und Förderung

Unsere Erfahrung

Durch die Vielzahl von Projekten, vor allem im ländlichen Raum, haben wir eine herausragende Expertise, was die besonderen Fragestellungen in diesem Umfeld angeht. Unsere erfahrenen Mitarbeiter betreuen bereits seit Jahren erfolgreich Projekte zum Breitbandausbau in Deutschland und Österreich.

Wesentliche Kernpunkte hat SBR in einem Diskussionsbeitrag zusammengefasst und berät laufend EVU beim Einstieg und beim Geschäftsverlauf zum Thema Breitband.

Weitere Informationen finden Sie in unserem Produktblatt.

WohnungswirtschaftUmsatzpotenziale für die Wohnungswirtschaft

Die Wohnungswirtschaft als ein zentraler Träger im System, kann einen wesentlichen Beitrag dazu leisten, dass die Verfügbarkeit breitbandiger Anschlussnetze insbesondere für Wohnungseigentümer bzw. Haushalte in Mietimmobilien schneller voranschreitet.

Wohnungswirtschaft als Unterstützer moderner Kommunikationsdienste

Die Rolle der Wohnungswirtschaft beschränkt sich dabei nicht nur darauf, den Weg für Investitionen in Netzinfrastruktur und für das Angebot von Diensten zu bereiten. Sie kann selber aktiv werden und ihre Dienstleistungsfunktionen gewinnbringend erweitern. Für den Breitbandausbau und die Digitalisierung weiter Teile der Gesellschaft ist es wichtig, dass bei der Errichtung neuer oder der Nachrüstung alter Gebäude den Bedürfnissen der Nutzer Rechnung getragen wird. Dies beinhaltet die Berücksichtigung von technischen Erfordernissen für die Bereitstellung gegenwärtiger und zukünftiger Kommunikations- und Multimediadienstleistungen, wie Internetzugang, eServices aus den Bereichen Gesundheit, Bildung und öffentliche Verwaltung oder TV. Außerdem rückt mit der zunehmenden Digitalisierung die Interdependenz zwischen Telekommunikationssektor und  anderen Branchen (Banken, Gesundheitswesen, Energie, Wohnungswirtschaft) stärker in den Vordergrund. Kooperationen prägen diese Entwicklung. Darüber hinaus werden seitens der Nutzer zunehmend individuelle und maßgeschneiderte Diensteangebote nachgefragt.

Umfassendes und integriertes Beratungsangebot von SBR

In folgenden Bereichen sehen wir für die Wohnungswirtschaft Optimierungsmöglichkeiten sowie zusätzliche Umsatzpotenziale:

  • Errichtung von aktiver und passiver (Glasfaser-)Infrastruktur zum Angebot von Breitbandnetzen und -diensten.
  • Auswahl für das eigene Angebot von dedizierten Kommunikations- und Informationsdiensten an Mieter und Eigentümer.
  • Unterstützung bei Verhandlungen mit externen Anbietern zur optimalen Versorgung von Mietern und Eigentümern mit breitbandigen Netzen und Diensten.

Potenzial bei der Vermietung von Antennenstandorten

Wohnungsbaugesellschaften sind auf Grund ihrer Immobilienstandorte in häufig guten Lagen wichtige Partner für Unternehmen, die Standorte für Sende- und Empfangsanlagen benötigen. So haben zahlreiche Wohnungsbaugesellschaften Mietverträge mit Mobilfunkunternehmen geschlossen. Für die zunehmende Nutzung des mobilen Breitbandes ist in vielen Fällen ein Umbau oder eine Erweiterung der Sende- und Empfangsanlagen erforderlich. Hier unterstützen wir Sie bei der Überprüfung der Vertragslandschaft mit Mobilfunkunternehmen und Steigerung der Mieteinnahmen aus Antennnenstandorten.

Mehr Informationen finden Sie in unseren speziell für Österreich und Deutschland angepassten Produktblättern: