Mag. Jörg Kittl

Zur Person

Nach erfolgreich absolviertem Studium der Handelswissenschaften an der Wirtschaftsuniversität Wien begann die berufliche Karriere von Herrn Kittl 1997, noch vor dem Zeitpunkt der großen Liberalisierung der Telekommunikationsbranche in Österreich, beim Verbindungsnetzbetreiber RSL COM. Er begleitete dort im Produktmanagement den Markteinstieg des Unternehmens mit Auslandstelephonie und später von Call by Call.

Nach einem erfolgreichen Jahr wechselte Herr Kittl ins Produktmanagement zu UPC Telekabel, dem heute größten alternativen Teilnehmerfestnetzbetreiber Österreichs. Er befasste sich dort insbesondere mit der Produkteinführung von Telefonie über das Kabelnetz und Mietleitungen.

Bald darauf wurde ihm die Leitung des Bereiches Carrier Relations anvertraut und er war für die Bereiche Mietleitungen, Zusammenschaltung und Regulierung verantwortlich. Die neue „revolutionäre“ Mobilfunktechnologie UMTS bewog ihn, seine berufliche Entwicklung beim UMTS-Konzessionsinhaber 3G Mobile Telecommunications, der Mobilfunktochter Telefónica Móviles in Österreich, fortzusetzen.

Nach einem Zwischenspiel bei H3G kam er zu SBR und ist dort seit dem 1.1.2005 am Wiener Standort der SBR-net Consulting AG tätig. Er verantwortet als Regionalmanager für Afrika und arabische Länder die Projekte von SBR-net Consulting AG in diesen Ländern.

 

Ausbildung/Berufsweg

Studium der Handelswissenschaften an der Wirtschaftsuniversität Wien

Beruflicher Werdegang
1997 RSL COM
1998 UPC Telekabel
1998 3G Mobile Telecommunications
2001 Hutchison 3G Austria
seit 2005 SBR-net Consulting AG, Wien

Veröffentlichungen

 Bücher

  • Telecommunication Markets in Central and South Eastern Europe, Schriftenreihe Regulierungsrecht und Regulierungsökonomie", Herausgeber Jörg Kittl, Ewald Lichtenberger, Ernst-Olav Ruhle, Claudia Schlipp, Herausgeber der Schriftenreihe: Piepenbrock Schuster, Band 6, Eul Verlag, Köln 2006.
  • Rundfunk- und Telekom-Regulierungs GmbH / SBR Juconomy Consulting; Breitbandanschlussnetze in Österreich – Kooperationsmodelle und Finanzierung für Infrastruktur für Next Generation Access, Oktober 2009, http://www.rtr.at/de/komp/SchriftenreiheNr22009.

Buchbeiträge

  • Infrastructure-Based Versus Service-Based Competition In Telecommunications", Jörg Kittl, Martin Lundborg, Ernst-Olav Ruhle, COMMUNICATIONS & STRATEGIES, Nr. 64, 4th quarter 2006, Seite 67
  • Kostenrechnung und Entgeltregulierung auf den österreichischen Telekommunikationsmärkten", Schriftenreihe Regulierungsrecht und Regulierungsökonomie, Herausgeber: VAT - Verband Alternativer Telekom-Netzbetreiber, Herausgeber der Schriftenreihe: Piepenbrock Schuster, Band 7, Eul Verlag, Köln 2006
  • Die Regulierung der österreichischen Telekommunikationsmärkte im neuen Rechtsrahmen, Schriftenreihe Regulierungsrecht und Regulierungsökonomie", Herausgeber Ewald Lichtenberger, Ernst-Olav Ruhle, Herausgeber der Schriftenreihe: Piepenbrock Schuster, Band 5, Eul Verlag, Köln 2005
  • Erste Erfahrungen mit dem TKG in Österreich - Eine Analyse der Gesetzesanwendung durch die Regulierungsbehörde", in: Die Regulierung der österreichischen Telekommunikationsmärkte im neuen Rechtsrahmen, Josef Eul Verlag, Köln 2005

Fachzeitschriften

  • Ruhle, Ernst-Olav; Kittl, Jörg; Brusic, Igor; Ehrler, Matthias (2011), Next Generation Access (NGA) supply side interventions - An international comparison, in: Telecommunications Policy, Vol. 35
  • Erste Erfahrungen mit dem TKG 2003 in Österreich", medien und recht Sonderdruck 2005
  • Marktzutrittsbedingungen für UMTS-Konzessionsinhaber in Österreich", (Maria Schwarz, Jörg Kittl, Ernst-Olav Ruhle), in: medien und recht, 20. Jahrgang, Nr. 1, Wien 2002, S. 56-62

Conference Papers

  • The comeback of rights-of-way as essence for facilities based NGA and Broadband roll out", Jörg Kittl, Ernst-Olav Ruhle, Fabian Schuster; Präsentiert auf der International Telecommunications Society 17th Biennial Conference, Montreal, Kanada, 24-27 Juni, 2008
  • Verschiedene Liberalisierungsstrategien und ihre Auswirkungen auf die Entwicklung und den Erfolg des Wettbewerbs", präsentiert auf der Konferenz ECRP 2006 in Sevilla, März 2006